Einbettung

 

Das neue wissenschaftliche Konzept des FLI ergänzt die aktuellen Bestrebungen der biomedizinischen Forschung in Jena. Die jüngsten Aktivitäten zur Stärkung der wissenschaftlichen Kohärenz des Campus und zur Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) umfassen u.a. die Gründung des „Verbundes Biomedizinscher Forschung Jena“ (VBMF), die Auslobung des „Beutenberg-Wissenschaftspreises“ und die Gründung der Beutenberg Campus-Gruppe „Molekulare Pathologie“.

 

Verbund Biomedizinischer Forschung Jena (VBMF)

Logo VBMFDie aktuellen Mitglieder des VBMF sind: die Medizinische Fakultät und die Biologisch-Pharmazeutische Fakultät der Friedrich-Schiller Universität Jena (FSU), das Fritz-Lipmann-Institut (FLI), das Hans-Knöll-Institut (HKI) und der BioRegio Jena e.V.

 

 

Jenaer Centrum für Bioinformatik (JCB)

JCB

Das Jenaer Cenntrum für Bioinformatik wurde Ende 2001 im Rahmen der Ausbildungs- und Technologie-Initiative "Bioinformatik" des BMBF in Jena gegründet. Es hat zum Ziel, die in Jena vorhandene Expertise in den Bereichen Bioinformatik und Computational Biology im Hinblick auf Ausbildung, Forschung und Entwicklung zu vernetzen und darüber hinaus zu erweitern. Der wissenschaftliche Fokus des JCB ist auf „Molekulare Kommunikationsprozesse in normalen und pathologischen Zuständen von Zellen“ gerichtet. Der bioinformatische Ansatz des JCB zeichnet sich durch eine enge Wechselwirkung theoretisch und experimentell arbeitender Forschungsgruppen aus.   » mehr

 

Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU)

Mitarbeiter des FLI sind in verschiedenen Teilen der Lehre an der FSU tätig. Die meisten Abteilungsleiter des FLI sind auch als Professoren an der FSU berufen.

 

Logo FSULogo FSU

Enge wissenschaftliche Kontakte und Kooperation gibt es u.a. mit:

 

Beutenberg Campus

Logo Beutenberg Campus e.V.

Auf dem Beutenberg Campus sind der physikalische und der chemische Fachbereich sowie ein Teil der vorklinischen Wissenschaften der Medizinischen Fakultät untergebracht. Ein bedeutender Schritt in Richtung wissenschaftliche Kohärenz des Campus sind die vor kurzem ins Leben gerufenen und nun regelmäßig stattfindenden Campus-Seminare. Das neu gebaute Ernst-Abbe-Zentrum Beutenberg beherbergt u.a. eine Kantine, einen großen Hörsaal und die Campus-Bücherei und dient somit als zentraler Treffpunkt und Kommunikationsforum.

 

Zusätzlich plant die Universität, ihre biochemischen Forschungsgruppen auf dem Campus in einer übergeordneten Vereinigung „Molekulare Pathologie“ zu konzentrieren. Hierzu gehören u.a. die Hauptbeteiligten des DFG-Schwerpunktprogramms, an dem auch das FLI teilnimmt. Mitglieder dieser Vereinigung sind das Hans-Knöll-Institut, der Fachbereich Virologie der FSU, das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie und der Fachbereich Biochemie der FSU, sowie das FLI.

 


Last update: April 1, 2008

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